76 Segler beim Überlinger Sonnenfisch

76 Opti-Segler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren am vergangenen Wochenende  beim Überlinger Sonnenfisch am Start.  Samstags konnten die 7-14 Jahre alten Kinder bei 2-3 Beaufort aus West 3 Wettfahrten absolvieren, am Sonntag folgten 2 weitere Wettfahrten. Nach der Regatta bedankten sich SMCUE-Präsident Konrad Hüther und Wettfahrtleiter Marc Morath bei den Seglern für eine faire Regatta.

In der Gruppe der Jüngsten und Anfängersegler (Opti C, 11 Teilnehmer) gewann Constantin Troeger (Bodensee Yachtclub Überlingen) vor Finn Brendle (Augsburger Seglerclub) und der Schweizerin Svenja Müller (Segelclub Rietli Goldach).

In Opti B (32 Teilnehmer) segelte Leon Jost (Yachtclub Langenargen) auf Platz 1, knapp vor Jakob Voltmer (Yachtclub Radolfzell) und Finn Schäfer (Wassersportclub Wäschbruck).

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Ergebnisse B

 

Der Österreicher Sebastian Johler (Yachtclub Hard) siegte in Opti A (33 Teilnehmer) vor Moritz Dorau (Segelverein Schluchsee) und Luca Jost (Yachtclub Langenargen).

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Ergebnisse A

Vielen Dank an das Team vom SMCUE um Jugendleiterin Dagmar Fritze (Landteam, Verpflegung, Parkplatzeinweiser) und das Regattabüro (Ina Lamprecht und Helfer).

 

 

Noch melden: Opti-Regatten am Bodensee 2. / 3. Juli

Am Bodensee finden am kommenden Wochenende 2. / 3. Juli zwei Opti-Regatten statt:

Der Yachtclub Ludwigshafen Bodensee organisiert den Apfelcup (Opti B – Regatta mit Wertung für Opti C und 420er). Anmeldung hier.

Am Bayerischen Bodenseeufer richtet der Lindauer Segler-Club die Manfred-Wasmund-Optiregatta aus. Meldeberechtigt sind Opti A und B. Anmeldung hier.

Sebastian Höke und Sarah Springer holen Landesmeistertitel Opti B

Das Finale der Landesmeisterschaft Opti B fand am Wochenende beim Schröcker Goldopti in Leopoldshafen statt. Mit einem 3. Platz in der Finalregatta sicherte sich Sebastian Höke (SV Schluchsee) mit haudünnem Vorsprung vor Felix Vogt (RC Rastatt) den Landesmeistertitel. Bestes Mädchen und Landesmeisterin Opti B wurde Sarah Springer (Yachtclub Langenargen). Auf den weiteren Plätzen folgten Luca Wolf (SC Graben-Neudorf, 3), Finn Meichle (4), Leon Jost (5) und Moritz Stemmler (6, alle Yachtclub Langenargen) sowie Emily Gutheil (Stuttgarter Segelclub, 7), Luca Renkes (SC Graben-Neudorf, 8) und Annika Paust (Yachtclub Langenargen, 9). Insgesamt haben 26 Seglerinnen und Segler an den Regatten zur Landesmeisterschaft teilgenommen.

Regionalobmann Frank Renkes bedankte sich im Rahmen der Siegerehrung bei den Seglern, Trainern, Betreuern und Eltern für das Engagement und die Leistungen in der abgelaufenen Saison. Er wünschte allen Umsteigern viel Erfolg und Durchhaltevermögen in Opti A und den Opti-B einen guten Start in die neue Saison.

v.l.: Luca Renkes, Moritz Stemmler, Finn Meichle, Felix Vogt, Sarah Springer, Sebastian Höke, Luca Wolf, Leon Jost, Emily Gutheil, Annika Paust.

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Blitzstart beim Schröcker Goldopti

Nicht die Segler, sondern das Wetter legte einen Blitzstart beim Schröcker Goldopti, gleichzeitig diesjähriges Finale der Landesmeisterschaft Opti-B, hin. Kurz nachdem die Wettfahrtleitung die 24 Optis auf’s Wasser geschickt hatte, blitzte es zweimal und ein Regenschauer durchnässte die 8-12- jährigen Segler. Danach ging es wieder raus und es konnten 2 Wettfahrten bei 2-3 Beaufort gesegelt werden. Am Sonntag war weniger Wind angesagt. Die Wettfahrtleitung brachte dennoch 2 weitere Wettfahrten über den Dreieckskurs. Siegreich war am Ende mit gleicher Punktzahl aber besserer Platzierung in der letzten Wettfahrt Jesper Fleischer (SC Rheingau, Hessen), der kürzlich erst das Eckernförder Eichhörnchen in Opti B gewonnen hatte. Platz 2 ging an Felix Vogt (RC Rastatt), er gewann letzte Woche in Friedrichshafen den Seemooser Optipokal. Den 3.Platz belegte Sebastian Höke (SV Schluchsee).

Vielen Dank an das Team von der SK Leopoldshafen für die gute Bewirtung mit Pasta am Abend und Segler-Frühstück morgens. Für alle Kinder gab es nach der Siegerehrung ein Eis.

 

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Ba-Wü Segler erfolgreich beim Intercup in Warnemünde

158 A-Segler starteten beim Intercup in Warnemünde, darunter 4 Segler aus Baden-Württemberg. Jonathan Steidle (Bodensee Yachtclub Überlingen), Mitglied im EM-Team, bestätigte mit dem 3. Platz seine gute Form. Lisa Renkes (SC Graben-Neudorf)  kam auf den 36. Platz,  Franziska Nussbaumer (Yachtclub Langenargen) segelte auf Platz 47 und und Katharina Schwachhofer (SK Leopoldshafen) belegte den 58. Platz

 

Ereignisreiches Regattawochenende in Seemoos

19 Opti A und 43 Opti B waren beim Seemooser Opti-Pokal des Württembergischen Yachtclub am Start. Die Wettfahrtleiter Conrad Rebholz (Opti A) und Felix Diesch (Opti B) begrüßten die Segler, Trainer, Betreuer und Eltern bei der Steuermannbesprechung. Der Regen hatte aufgehört und die Segeler gingen bei 2-3 Beaufort gleich auf’s Wasser. Leider wurde der Wind immer schwächer, Opti A konnte eine Wettfahrt beenden, die Wettfahrt in Opti B wurde abgebrochen.

Die Wettfahrtleitung schickte die Segler dann an Land, da sich über dem Schweizer Bodenseeufer eine Schlechtwetterfront abzeichnete. Eine richtige Entscheidung, denn auch die Starkwindwarnung war an und der Regen mit Gewitterdonner kam, sobald die Segler sicher und trocken im neuen Vereinsgebäude des WYC waren. Schnell noch Mittag gegessen, dann ging es wieder raus auf’s Wasser. Man wollte noch den Restwind der Schlechtwetterfront nutzen. Leider blieb der Wind bald wieder aus, so dass die Segler nach einer Stunde wieder an Land kamen. Doch die nächste Schlechtwetterfront ließ nicht lange auf sich warten. Um 17.00 Uhr ging es wieder auf’s Wasser. Für beide Gruppen konnte eine Wettfahrt bei 1-2 Beaufort durchgeführt werden.

Für Sonntag war konstanterer Wind mit 3-4 Beaufort angekündigt. Die Startbereitschaft war auf 9.00 Uhr festgesetzt. Und um 8.45 Uhr war kein Boot mehr an Land, 2 Beaufort Wind ließen Hoffnung auf weitere Wettfahrten. Doch der Wind erwies sich wieder nicht als verlässlicher Partner. Erst nach rund 2 Stunden wurde er immer stärker um schließlich mit 4-5 Beaufort den Seglern 2 weitere Wettfahrten zu bescheren. Insbesondere für die kleinsten 8-9 Jährigen eine Herausforderung. Auch die Größeren hatten zu kämpfen und Einiges an Material ging kaputt (z.B. Affenschaukel, Pinnenausleger, Ausreitgurte).

Am Ende waren alle froh, das anspruchsvolle Segelwochenende gemeistert zu haben. In Opti A siegte Moritz Dorau (SV Schluchsee) vor Finn Walter (Münchner Yachtclub) und Luca Jost (Yachtclub Langenargen). In Opti B kam Felix Vogt (RC Rastatt) auf Platz 1, Luca Wolf (SC Graben-Neudorf) wurde Zweiter und Johanna Klusch (PSV Koblenz) kam auf Rang 3.

 

Vielen Dank an die Betreuer und Eltern, die mit Gummistiefeln und Wathosen bis zum Bauch im Wasser stehen den Kindern bei  4-5 Beaufort Wind und 1-2 Meter Welle nach der letzten Wettfahrt am Sonntag wieder an Land geholfen haben.

Vielen Dank an die Wettfahrtleitung, und dem Team des WYC für die gute Organisation der Regatta und die Verpflegung an Land.

Ergebnisse 2016_Opti-A-Ergebnis_DODV und 2016_Opti-B-Ergebnis_DODV.

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Johanna Klusch (Platz 3 Opti B), Luca Jost (Platz 3 Opti A), Felix Vogt (Platz 1 Opti B), Moritz Dorau (Platz 1 Opti A), Finn Walter (Platz 2 Opti A), Luca Wolf (Platz 2 Opti B).

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Finale Landesmeisterschaft Opti B am 18. / 19. Juni

Am 18. / 19. Juni findet das Finale der Landesmeisterschaft Opti B (LMB) in Leopoldshafen bei Karlsruhe statt. Das Finale geht mit der Anzahl der gesegelten Läufe in die LMB-Wertung, jedoch maximal mit 3 Läufen. Steuermannbesprechung ist um 13.00 Uhr, erstes Ankündigungssignal um 14.00 Uhr. Anreisezeit vom Bodensee ca. 2,5-3 Stunden. Somit auch ohne frühes Aufstehen rechtzeitig erreichbar. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

70 Meldungen beim Seemooser Opti-Pokal – Nachmeldungen noch möglich

Am kommenden Wochenende 11. / 12. Juni findet im Württembergischen Yachtclub (WYC) in Friedrichshafen der Seemooser Opti-Pokal statt. Aktuell liegen 21 Meldungen in Opti A und 49 Meldungen in Opti B vor. Die Regatta zählt zu den größten Opti-Regatten in Süddeutschland. Nachmeldungen sind noch möglich. Das Team vom Württembergischen Yachtclub freut sich auf eine tolle Regatta!

Nachbetrachtung DODV Mitgliederversammlung

Text von Christiane de Nijs, 1. Vorsitzende DODV:

Am Samstag, den 21.05.2016, fand unsere ordentliche Mitgliederversammlung statt. Im Rahmen der Regatta „Goldener und Silberner Opti“ waren wir zu Gast beim TSV Schilksee im Kieler Olympiazentrum. Man hat uns sehr gastfreundlich und zuvorkommend empfangen und komfortable Bedingungen für eine Mitgliederversammlung geschaffen. Wir bedanken uns herzlich und kommen gerne – wenn wir dürfen – wieder!

Es war eine turbulente Versammlung mit einer Rekordanzahl anwesender und vertretener Mitglieder, die sich engagiert eingebracht haben. Zum Ende wurde es sicherlich etwas lang…

Das Protokoll von Markus Bergenthal findet Ihr hier.

Die Turbulenz und Zeitnot auf der Versammlung haben wohl nicht nur den Vorstand zum Nachdenken angeregt. Die aus unserer Sicht zwei wichtigsten Erkenntnisse möchten wir Euch hier darstellen.

Was ist eigentlich der Zweck einer Mitgliederversammlung?

Laut Satzung ist es Aufgabe des Vorstandes und Beirates, fachliche Entscheidungen zu treffen, die dem Zweck der DODV entsprechen. Um diese Aufgabe kompetent und entsprechend der Mitgliederinteressen ausfüllen zu können, bringen Vorstands- und Beiratsmitglieder ein Stück Erfahrung und Know-How mit. Aber vor allem sind wir offen und dankbar für Anregungen, Vorschläge und Hinweise der Mitglieder – und zwar das ganze Jahr hindurch!  Je mehr Rückmeldungen wir bekommen, desto passender und besser können wir unserer ehrenamtlichen Aufgabe gerecht werden. Niemand braucht zwei Jahre lang auf die Mitgliederversammlung zu warten, um Ideen und Hinweise einzubringen. Im Gegenteil: es macht mehr Sinn und auch Freude, wenn wir „online“ sind bezüglich Eurer Interessen und Wünsche.

Ziel der Mitgliederversammlung ist es in erster Linie, den Vorstand nach zwei Jahren Amtsperiode zu entlasten, die festgeschriebenen Wahlen abzuhalten und über sauber formulierte Anträge abzustimmen. Mehr gibt die Zeit und Konzentration der Teilnehmer realistischerweise nicht her. Damit wir keine Zeit „verschwenden“ mit Diskussionen über Formalitäten, sondern uns auf die Inhalte der Anträge konzentrieren können, müssen Informationen zu den Anträgen rechtzeitig und ausführlich für Mitglieder einsehbar sein. In diesem Punkt werden wir als Vorstand unbedingt nachbessern: wir werden Musteranträge zur Verfügung stellen sowie frühzeitig und regelmäßig auf die Mitgliederversammlung hinweisen.

Und eine weitere Verbesserungsidee: um mehr Zeit auf der Versammlung für Zukünftiges und weniger Zeit für Vergangenes aufzuwenden, können wir z.B. die Vorstandsberichte – die wir abgeben müssen, ob wir das wollen oder Ihr das wollt oder nicht…- rechtzeitig online und vor Ort per Aushang zur Verfügung stellen.

Warum ist die Einhaltung der Form wichtig?

Diese Frage habe ich im Vorfeld mehrfach erhalten. Ich selbst bin auch kein überzeugter „Regel-Papst“. Die vergangene Mitgliederversammlung hat uns aber deutlich den Sinn der Formalitäten gezeigt. Durch Diskussionen über die Form der Antragsstellungen haben wir zu wenig über die Inhalte sprechen können. Es hat sogar dazu geführt, dass einige wirklich sinnvolle Anträge nicht mehr zur Abstimmung gekommen sind. Die Lehre ist eindeutig: wir werden die Form strikter handhaben, damit mehr Zeit für die Inhalte bleibt.

Wir ziehen ein Fazit:

  • die kontroversen Diskussionen und teilweise knappen Abstimmungsergebnisse haben uns gezeigt, an welchen Themen wir in naher Zukunft arbeiten werden. Auch wenn kein klarer Auftrag formuliert wurde – auch aus Mangel an Zeit-, sind wir uns im Vorstand sehr einig, dass wir die genannten Themen aufgreifen und so schnell wie möglich in eine sinnvolle Umsetzung gehen.
  • Wir bitten Euch nochmals eindringlich, mit Euren Ideen, Änderungswünschen und Hinweisen nicht bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu warten. Nehmt gern Kontakt mit uns oder Euren Regionalobleuten auf. Wir haben minimal zwei Beiratssitzungen und meistens sogar drei Vorstandssitzungen im Jahr, auf denen wir Aktuelles besprechen und entsprechende Entscheidungen treffen können
  • Ungeachtet dessen planen wir, auch im nächsten Jahr eine Versammlung in Kiel während des „Goldenen und Silbernen Optis“ abzuhalten. Hier wollen wir uns Aug´ in Aug´ austauschen und diskutieren über alles, was Euch auf dem Herzen liegt, so dass sich Vorstand und Beirat ein gutes Meinungsbild formen können. Wir werden so schnell wie möglich informieren, ob und wann dieser Austausch stattfinden kann.

Weitere Verbesserungsvorschläge nehmen wir also dankend entgegen!

Im Namen des DODV-Vorstandes

Christiane de Nijs

 

Opti-Trainingslager im Yachtclub Immenstaad

Im Immenstaader Häfele war von 27. bis 29. Mai viel Los, denn 18 Kinder aus Baden-Württemberg und Bayern nahmen mit ihren Optis am Trainingslager teil, das bereits zum 14. Mal stattfand. In drei leistungsgerechten Gruppen (Anfänger, Fortgeschrittene, Regattasegler), die am Freitag bei leichtem Süd-Wind eingeteilt wurden, erlernten die Kinder die Grundlagen des Segelns bis hin zu taktischen Tricks auf der Regattabahn.
Mit Frühsport begann der Samstag, bevor es bei schönem West-Wind wieder gemeinsam auf’ss Wasser ging und das ganze Spektrum von Rollwenden bis Startübungen trainiert wurde. Beliebt ist das Opti-Trainingslager auch wegen des abwechslungsreichen Rahmenprogramms. So wurde am Abend gemeinsam mit den Eltern gegrillt und bei einem Geschicklichkeitswettbewerb mit sieben Stationen konnte man so manches Talent ausmachen – sei es beim Wasserbomben werfen oder ein Tuch zusammenlegen, auf dem die Gruppe stehen muss.

Am Sonntag ließ die kleinen Segler leider vormittags der Wind im Stich und so war bei den Anfängern und Fortgeschrittenen Trockenübungen, Seilhüpfen und Tauziehen angesagt. Die Regattagruppe absolvierte eine ausgedehnte Theorieeinheit. Nach der Mittagspause kam dann mit der Regenfront doch noch West-Wind mit bis zu vier Windstärken und so konnte in allen drei Gruppen die Abschlusswettfahrt durchgeführt werden. Zurück an Land fand nach einer Stärkung am Kuchenbuffet die Siegerehrung statt, bei der die ersten drei jeder Gruppe einen Pokal, alle Teilnehmer eine Trinkflasche, gefüllt mit Süßigkeiten, und eine Urkunde von ihren Trainern überreicht bekamen. An der Lautstärke des Applauses konnte man erkennen, dass die 18 Mädchen und Jungen wieder einmal drei tolle Tage in Immenstaad hatten, die von allem etwas boten.

Text und Bilder: Oliver Hund, YCI

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